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Frischer Frühjahrswind aus dem Hause PROFIL: Ein höchst erfolgreich verlaufenes 1. Quartal 2010 ist Anlass für eine Rückschau auf beeindruckende internationale Presserezensionen und Awards für die „Edition Günter Hänssler“ und für eine höchst optimistischen Vorausschau auf die kommenden Monate.
Volume 1 der „Semperoper Edition“ macht Furore
Preis der deutschen Schallplattenkritik (Bestenliste 2/2010)Pünktlich zum 25. Jubiläum der Wiedereröffnung der Dresdner Semperoper nach dem Zweiten Weltkrieg kam sie auf den Markt: Volume 1 der „Semperoper Edition“ mit dem Titel „Gott welch Dunkel hier“.
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Die Stunde Null. Dresdner Opernszenen in ersten Rundfunkaufnahmen nach 1945. (Bestell Nr.: PH 10007). Jetzt erhielt die im CI der Semperoper gestaltete Box der Preis der deutschen Schallplattenkritik. |
Unter editorischer und dramaturgischer Federführung des Mitteldeutschen Rundfunks und seines Chefproduzenten Steffen Lieberwirth ist diese Box, bestehend aus 3 Audio CDs, 1 DVD und einem 240 Seiten zweisprachig und vierfarbig gedrucktem Booklet, die bisher aufwendigste und spektakulärste editorische Leistung seit Gründung des Labels vor rund 7 Jahren.
Einige Pressestimmen: „Die Dokumentation (...) geriet bei der Startausgabe der „Semperoper-Edition“ von Profil dermaßen eingehend und umfassend, dass allein das Begleitbuch den Kauf mehr als lohnt. (...) Man hört Stimmen von einer Ausdruckstiefe, Eleganz und Kraft, dass einem die Tränen fast zwangsläufig kommen.“ (Audio / April 2010)
„Es gibt sie tatsächlich noch, die ganz großen Überraschungen, aufwühlend, elektrisierend, überwältigend. Ein solches Ereignis ist die bei Profil Hänssler neu herausgekommene Edition „Gott welch Dunkel hier“ (...) Welche Stimmen, welche Gesangskultur, welche Erinnerungen. Auf der DVD (mit seltenem Filmmaterial aus dem Archiv der DEFA-Stiftung, die als weiterer Partner der Edition gewonnen werden konnte, A.d.V.) schildern in Filmaufnahmen authentisch Christel Goltz und Lisa Otto die Anfänge. (...) Eine Kostbarkeit ist auch das beigefügte reich bebilderte 241 Seiten Starke Buch. Das ist weit mehr als ein übliches Booklet, nämlich ein mitreißendes Dokument der damaligen Zeitgeschichte. Mit „Gott, welch Dunkel hier“ wird die Edition vorgestellt. Nach dem Genuss dieses so liebevoll gestalteten Werkes möchte man wieder mit Beethoven jubeln: On namenlose Freude!“ (Hans A. Hey, in „Der Merker“ / Wien)
„Wer immer sich für Oper interessiert, dem sei diese Dokumentation aus dem Hause Günter Hänssler wärmstens empfohlen. Nicht nur wegen der seltenen historischen Aufnahmen in gutem Klang. Nicht nur wegen der schönen Fotos. Die Box, die ohne die Sachkunde und Leidenschaft ihres Herausgebers Steffen Lieberwirth vom MDR und seiner Helfer nicht denkbar ist, weist auf ganz neue Möglichkeiten für den Musikmarkt. Ein Rundfunkarchiv wird geöffnet, seine Schätze gelangen auf ganz legalem Wege dorthin, wo sie hingehören – an die Ohren einer interessierten Öffentlichkeit. (...) Als nächstes Projekt der Semperoper-Edition von Hänssler ist „Fidelio“ angekündigt, mit dem das Große Haus der Staatstheater Dresden – die Ersatzspielstätte für den zerstörten Semperbau – 1948 feierlich eröffnet wurde.“ (Sebastian Sternberg in: Orpheus Mai / Juni 2010)
„Schon dieser erste Teil der Semperoper Edition ist eine wahre klingende Schatztruhe; das Warten auf den zweiten Teil wird folglich zur schmerzvollen Geduldprobe!“ (Benjamin Künzel: Klingende Schatztruhe in: Klassik com.)
BBC AWARD FÜR BYCHKOVS „LOHENGRIN“
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Das BBC Music Magazine hat die Aufnahme des WDR Sinfonieorchesters Köln von Richard Wagners Lohengrin-Oper zur „Disc of the year“ gekürt. Dirigent Semyon Bychkov und Günter Hänssler nahmen den Preis am Dienstagabend stellvertretend für das Orchester im Londons Kings Palace entgegen. Die WDR-Eigenproduktion, erschienen bei PROFIL, setzte sich gegen 56 Aufnahmen von insgesamt 19 deutschen Orchestern durch und gewann sowohl in der Kategorie „Beste Opernaufnahme“, die per Internet von den Leserinnen und Lesern ausgewählt wurde, als auch in der Kategorie „Disc of the Year“, die von einer Expertenjury vergeben wird.
WDR Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz: „Wir sind sehr stolz auf diese besondere Auszeichnung für das WDR Sinfonieorchester unter Leitung von Semyon Bychkov. Sie bestätigt einmal mehr dessen großen Verdienst und die herausragende Qualität des Orchesters. Der Preis krönt die 13-jährige Zusammenarbeit mit Herrn Bychkov und verleiht ihr nachhaltigen Glanz.“ „Ich bin sehr dankbar für die Auszeichnung“, sagte Semyon Bychkov in London. Das gesamte Projekt sei mit großem Engagement aller Mitwirkenden realisiert worden. „Die Tatsache, dass dies sowohl von der Öffentlichkeit als auch von Kritikern anerkannt wurde, zeigt, dass es uns gelungen ist, die zeitlosen Qualitäten von Wagners Meisterwerks zu vermitteln“, so Bychkov weiter. Das BBC Music Magazine ist das weltweit meist gekaufte monatliche Magazin für Klassische Musik. Die BBC Music Magazine Awards sind die einzige Auszeichnung, in der die Hauptkategorien im Internet von den Leserinnen und Lesern gewählt werden. Auf der Internetseite des Magazins wurde mehr als 30.000 Mal für die Nominierten in insgesamt 18 Kategorien abgestimmt.
WDR RUNDFDUNKORCHESTER NUN EBENFALLS BEI PROFIL
Neben dem WDR Rundfunksinfonieorchester befindet sich nun auch der zweite, dem Westdeutschen Rundfunk angegliederte Klangkörper mit einer eigenen Veröffentlichung im Repertoire von Profil. Von der musikalischen Ausrichtung her bedient das WDR Rundfunkorchester Köln eher die heitere Seite von der gehobenen sinfonischen Unterhaltung über Operette, Musical und Filmmusik bis hin zu – ganz aktuell – Computerspielemusik. Dass dieser Klangkörper jedoch zu erstaunlichen Klassikeinspielungen in der Lage ist, belegt die Ersteinspielung von Alexander Dargomizhskys Oper „Russalka“ in der russischen Originalsprache mit namhaften russischen Gesangssolisten wie Evelina Dobraceva, Arutjun Kotchinian, Vsevolod Grivnow und Marina Prudenskaja. |
Best. Nr.: PH 09024 |
Das WDR Rundfunkorchester spielt diese Musik hinreißend und stilsicher, hatte es doch in Michail Jurowski einen Chefdirigenten, dem die „russische Seele“ geradezu im Blut liegt. Die Veröffentlichung dieser Gesamteinspielung sollen in Kürze weitere spannende Produktionen folgen.
SPEKTAKULÄRE VORRAUSSCHAU MIT CHRISTIAN THIELEMANN
Vol. 31 der „Edition Staatskapelle Dresden“ verspricht das sinfonische Highlight des Jahres 2010 zu werden. Christian Thielemann erscheint mit seinem spektakulären Antrittskonzert vom September 2009 exklusiv bei PROFIL. Mit der viel beachteten Aufführung von Anton Bruckners achter Sinfonie gelang Thielemann ein fulminanter Einstieg in seine neue Aufgabe als zukünftiger Chefdirigent der Staatskapelle Dresden. Gleichzeitig schließt sich mit der Veröffentlichung im Rahmen der Edition Staatskapelle Dresden ein dramaturgischer Kreis, der nun wirklich von den allerersten Aufnahmen unter Fritz Busch (Vol. 30) bis hinein in die aktuelle Gegenwart reicht.Volume 31 der Edition Staatskapelle Dresden erscheint am 1. Juni 2010!
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Edition Staatskapelle Dresden, Vol. 31
Christian Thielemann: Anton Bruckner Sinfonie Nr. 8 Best. Nr.: PH 10031 (Vorbestellungen möglich: Auslieferung ab Ende Mai 2010) |
Weitere spannende Profil-Veröffentlichungen der vergangenen Wochen in der Zusammenfassung:
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Boris Tchaikovsky: Sinfonie Nr. 2 + Stücke für Piano
Kyrill Kondrashin, Moskauer Philharmonisches Orchester, Boris Tchaikovsky, Piano PH10038 |
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L. v. Beethoven: Sonatas + Variations Werner Bärtschi, Klavier, Wen-Sinn Yang, Violoncello PH10004 |
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Summer Song
Works by: Arnold, Ponchielli, del Aguila, Pascullli, Pierné David Johnson, Piano, Katsuya Watanabe, Oboe PH10001 |
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Chopin Edition Vol. 7:
Polnische Lieder Konrad Jarnot, baritone Eugene Mursky, piano PH04068 |
